Dr. Corinna ReckmannDr. Corinna Reckmann

Rechtsanwältin Dr. Corinna Reckmann

Rechtsanwältin Dr. Corinna Reckmann verteidigt und berät in allen Bereichen des Strafrechts.

Vita

Dr. Corinna Reckmann – Rechtsanwältin
Dr. Corinna Reckmann – Rechtsanwältin

Rechtsanwältin Dr. Corinna Reckmann studierte nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Bolivien Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie an der Universidad de Sevilla in Spanien. Ihr Schwerpunktbereichsstudium absolvierte sie im Bereich Strafjustiz, Strafverteidigung und Prävention und sammelte studiumsbegleitend erste praktische Erfahrungen in der Strafverteidigung sowie im Strafvollzug.

Kenntnisse im internationalen Strafrecht erlangte sie im Rahmen eines dreimonatigen Aufenthalts in Den Haag, wo sie am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in der Abteilung für Rechtsbeistand und Verteidigung mitarbeitete.

Sie promovierte bei Herrn Prof. Dr. Dr. hc. Waßmer zu einem wirtschaftsstrafrechtlichen Thema mit Bezügen zum Wettbewerbs- und Urheberrecht und arbeitete währenddessen als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafrechtstheorie und Strafrechtsvergleichung bei Herrn Prof. Dr. Dr. hc. Michael Kubiciel an der Universität zu Köln.

Während des Referendariats im Gerichtsbezirk des OLG Köln war sie unter anderem bei der Intensivtäterabteilung der Staatsanwaltschaft Köln und in der Compliance-Abteilung der Bayer AG tätig. In der Kanzlei Gercke | Wollschläger arbeitete sie zunächst als Referendarin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin mit. Seit dem Jahr 2019 ist sie dort als Rechtsanwältin tätig.

Frau Dr. Reckmann ist Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) und spricht deutsch, englisch und spanisch.

Dr. Corinna Reckmann – Rechtsanwältin
Dr. Corinna Reckmann – Rechtsanwältin

Publikationen

Monographien

  • Strafrechtliche Aspekte des Versandes wettbewerbsrechtlicher und urheberrechtlicher Abmahnungen (Peter Lang), 2018

Aufsätze, Beiträge in Sammelwerken etc.

  • Erfordernis der Tenorbeschwer bei Freisprechung wegen Schuldunfähigkeit, Anmerkung zu BGH 1. Strafsenat, Beschl. v. 14.10.2015, 1 StR 56/15, in: jurisPR-StR 1/2016
  • Einleitung eines Disziplinarverfahrens als Nötigung, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Beschl. v. 22.01.2016, 2 Ws 482/15, in: jurisPR-StR 6/2016
  • Voraussetzungen einer unzulässigen informellen Verständigung im Strafverfahren, Anmerkung zu BVerfG, Beschl. v. 21.04.2016, 2 BvR 1422/15:, in: jurisPR-StR 12/2016
  • Leichtfertige Geldwäsche durch sog. Paketagenten, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urt. v. 07.06.2016, 2 (5) Ss 156/16 - AK 53/16, in: jurisPR-StR 16/2016
  • Anmerkung zu BGH 4. Strafsenat, Beschluss vom 14.07.2016, 4 StR 362/15: jurisPR-StR 21/2016
  • Betrug durch Abgabe von Scheinangeboten im Zwangsversteigerungstermin, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urt. v. 17.10.2016, 2 Ss 542/16, in: jurisPR-StR 23/2016
  • Tauglichkeit der Strafzumessungstatsache "Tötungsabsicht" als Strafschärfungsgrund, Anmerkung zu BGH 4. Strafsenat, Beschl. v. 07.06.2017, 4 ARs 22/16, in: jurisPR-StrafR 16/2017
  • WhatsApp-Nachrichten an engste Familienmitglieder in der „beleidigungsfreien Sphäre“, Anmerkung zu OLG Frankfurt, Urt. v. 17.01.2019, 16 W 54/18, in: jurisPR-StrafR 10/2019